KaWe-rett

11. Februar 2011

Kabarett in Königs Wusterhausen

Einsortiert unter: Allgemein — dubiator @ 08:22

Erhebe dich vom Fernsehbett,
heut gehn wir mal ins Kabarett!

Kartenvorverkauf zu allen Veranstaltungen im Musikladen Brusgatis,
Königs Wusterhausen, Bahnhofstraße, Telefon 03375 202515

Die Veranstaltungen des Fördervereins Kabarett KW e.V. werden von der Stadt Königs Wusterhausen gefördert. (weiterlesen…)

22. März 2013

Lesung: Preußen für Anfänger

Einsortiert unter: Allgemein — dubiator @ 15:57

Plakat Preussen für AnfängerEine Lesung von Andreas Richter und Peter Bodenstein.
Die beiden Kabarettisten, die früher bei märKWürdig gemeinsam auf der Bühne standen, wollten keine Texte mehr lernen.
Und so suchten sich der Anhaltiner und der Thüringer ein Thema, das sie gemeinsam bearbeiten können. Und sie fanden – ihr neues Gastland – Preußen.
Die Geschichte und die Geschichten, die sie auf der Suche nach ihrer derzeitigen Identität fanden, lesen und spielen die beiden nun vor.

12. April 2013, 19.30 Uhr
Bürgerhaus

Kartenvorverkauf im Musikladen Brusgatis, Bahnhofstraße, Tel. 03375 202515

Näheres dazu hier

10. März 2013

Klassik – umwerfend komisch

Einsortiert unter: eigene Rezensionen,Gastspiele — dubiator @ 11:28
Tags: ,

…as time goes by… Ja, wie die Zeit vergeht: Nach gut anderthalb Jahren gastierte, dank der Einladung des Fördervereins Kabarett KW e.V., am vergangenen Samstagabend endlich wieder einmal Armin Fischer in Königs Wusterhausen, diesmal mit seinem Best-Of-Programm Das verkan(n)tete Genie. Das Publikum in der Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasiums entführte er auf eine beflügelte Kreuz- und Querfahrt über alle sieben Meere der Musik. Von der time-goes-by-Endlosschleife eines Barpianisten schwang sich Fischer hinauf zu seinem schier unbegrenzten Repertoire des Klaviertuosen. Von Alle meine Entchen zur Moldau, vom Liebestraum über die ganz große Eigenbau-Oper zum finalen Wunschkonzert ging der bewegende Turn, begleitet von Beifallsstürmen und Sturzbächen aus Lachtränen. An Fischers Piano-Pointen hätten selbst Mozart, Beethoven, Bach und Liszt ihren Haydnspaß gehabt. Doch auch dem Künstler selbst bot der Abend in KW eine Überraschung: Ein Publikum, das spontan und mit musikalischer Urgewalt das, ihm bis dahin unbekannte, Rennsteiglied schmetterte. Zwei Stunden urkomischer Hochkultur am Flügel – vergangen wie im Fluge. …as time goes by…

24. Februar 2013

störsender

Einsortiert unter: Allgemein — dubiator @ 08:36
Tags: , ,

Liebe Freunde des politischen Kabaretts, hier ein wohlmeinender Hinweis auf ein ebenso ehren- wie unterstützenswertes Projekt:

stoersender

http://www.startnext.de/stoersender

Eine Spielwiese für Störenfriede, die sich nicht abfinden wollen – das ist der Störsender. (weiterlesen…)

20. Februar 2013

Armin Fischer

Einsortiert unter: Gastspiele,Veranstaltungstermine — dubiator @ 09:38
Tags: , ,

Der Förderverein Kabarett Königs Wusterhausen e.V. präsentiert:

Liszt-Startseite

Best-Of-Programm

am 09. März 2013, 19.30 Uhr in der Aula des Schiller-Gymnasiums

Kartenvorverkauf im Musikladen Brusgatis, Bahnhofstrasse Telefon 03375 202515

Der Mann im Frack sieht aus wie ein Konzertpianist: Er ist ja auch einer.
Aber er spielt nicht wie ein Konzertpianist. Denn hauptberuflich hat er Humor – zur Erleichterung all derer, die anfangs noch einen getarnten Klassikabend befürchteten.
Aber wenn einer mit zwei Fingern so spielen kann wie andere mit zehn, und wenn er außerdem mit nur einem einzigen Stück eine Welttournee gemacht hat, dann hat er auch was zu erzählen.
Armin Fischers augenzwinkernde Biografie vom Klassik-Junkee zum Klavierkomiker streift alle erinnerungswürdigen Phasen: den ersten Unterricht, das erste Vorspiel, die ersten Fingerübungen auf den Spuren der Lust- und dass man mit Schummeln oft weiter kommt als mit Leistung, aber wollte man da überhaupt hin?
„Begeisterten Applaus erntet er für seine spontane Komposition aus Zugerufenem, bei der sein virtuoses Können durchblitzt.“ Badische Neueste Nachrichten im Januar 2013) – Tja…
Am Ende bleibt der Mann im Frack seinem Publikum nur einen Wunsch schuldig: “Bitte nicht aufhören!”
Aber Armin Fischer ist eben ein Pianist, der nicht nur auspackt… er packt auch wieder ein.
(Bild und Text: Homepage Armin Fischer)

19. Januar 2013

Feurige Feier für Dagmar und Otto

Einsortiert unter: Vereinsleben — dubiator @ 13:13
Tags: , ,

Leben ist, was dir widerfährt, während du andere Pläne machst. Dieses John Lennon zugeschriebene Wort traf am vergangenen Freitagabend unsere verdienten Mitwirkenden, die beiden Seelen des Kabaretts märKWürdig, Dagmar und Otto Bochwitz, wie der berühmte Blitz aus heiterem Himmel. Sie genossen ihren heimeligen Abend und spielten gerade mit dem Gedanken, einen Abstecher in die Dorfkneipe zu wagen, als unser Verein FKK* nahezu vollzählig und Schneeflöckchen Weißröckchen auf den Lippen, auf der Matte stand. (weiterlesen…)

12. November 2012

16. Kabarettnacht

Einsortiert unter: Rückschau — dubiator @ 10:03
Tags:

Nun schon traditionsgemäß luden am Abend des 10. November die Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam und der Förderverein Kabarett Königs Wusterhausen (FKK) ins Dorfgemeinschaftshaus Diepensee zur diesjährigen Kabarettnacht. Buchstäblich mit allen Sinnen genossen die Gäste eine (be)rauschende Nacht der Komik, der Pointen und der Satire, musikalisch umrahmt und kulinarisch basiert – nicht nur die Liebe geht bekanntlich durch den Magen. (weiterlesen…)

9. Oktober 2012

“TabularasaTrotzTohuwabohu” – die neue CD von “Schwarze Grütze”

Einsortiert unter: Allgemein — dubiator @ 13:18
Tags: ,

Eine gute Nachricht für all unsere Fans von “Schwarze Grütze”:
Die neue CD ist da!
Und bei einLächeln gibts die Scheibe schon vorab im Shop

CD-Cover

Wer kann den Titel
“TabularasaTrotzTohuwabohu”
auf Anhieb unfallfrei lesen, aussprechen und blind buchstabieren?

30. März 2012

Frohe Ostern

Einsortiert unter: Allgemein — dubiator @ 08:43
Tags:

<img class="aligncenter wp-image-376" title="Osterhase" (weiterlesen…)

24. März 2012

Dieter Hildebrandt in Königs Wusterhausen

Einsortiert unter: eigene Rezensionen,Gastspiele — dubiator @ 13:45
Tags: ,

Dieter Hildebrandt Es war das kabarettistische Frühlings-Event in Königs Wusterhausen: In der ausverkauften und randvoll besetzten SIX-Konzertbühne erlebten etwa 270 Zuschauer am Freitagabend, 23. März, den Münchner Kabarettisten Dieter Hildebrandt mit seinem Soloprogramm, das Urgestein des deutschen politischen Kabaretts schlechthin. (weiterlesen…)

11. März 2012

Schwarze Grütze

TabularasaTrotzTohuwabohu im Schiller-Gymnasium: Auf Einladung des Fördervereins Kabarett Königs Wusterhausen e. V. gastierte, von den lokalen Medien leider kaum beachtet, am Samstagabend das Potsdamer Musikkabarett “Schwarze Grütze” alias Stefan Klucke und Dirk Pursche in Königs Wusterhausen. Dabei wurde mal weder “gewulfft” noch “gegauckelt”, obwohl es natürlich ohne ein paar bissige Seitenhiebe auf Zeitgeist und Gesellschaft, sei es auf den fragwürdigen Einsatz eines Medikamentes wie Ritalin, den um sich greifenden Esoterikwahn oder die Stasipraktiken einer gewissen Urheberrechtsschutzmafia, nicht abging. Erklärtermaßen stand in diesem funkelnagelneuen Programm (Premiere war am 10.02.2012 in Leipzig.) der reine Spaß im Mittelpunkt, und das auf so gekonnte Weise, dass das Publikum in der vollbesetzten Aula bereits von den ersten Nummern zu Beifallsstürmen hingerissen wurde. Das kommt davon, wenn Musiker und Bassist ihr Handwerk beherrschen.
Ob Klucke solo am Klavier, Pursche als Heißluftballon über die Bühne schwebend oder beide zusammen singend mit Gitarre und Bass – dank ihrer überschäumenden Spielfreude hatten sie die Lacher auf ihrer Seite. Ob TabularasaTrotzTohuwabohu oder TohuwabohuTrotzTabularasa – bei ihrer halsbrecherischen Wortakrobatik der atemberaubenden Art wussten bisweilen weder die Komödianten noch das Publikum wo vorn und hinten ist. Unmöglich, die Höhepunkte des Programms hier widerzugeben, doch mindestens der Tag-Tag-Tagesablauf mit “T” zweier Kabarettisten sowie ein revolutionärer Kampflied-Aufruf zu absolutem zivilen Gehorsam – werden Bußgeld- und gewisse Steuereinnahmen konsequent blockiert, so zwingt das unweigerlich die Obrigkeit in die Knie – dürften sich im Gedächtnis der meisten Zuschauer eingeklinkt haben.
So kam es folgerichtig zu einem nicht enden wollenden Schlussapplaus, der aus den beiden Kabarettisten mehrere Zugaben herauskitzelte wie den zwerchfellerschütternden LustigeMusikantenMedleyBlues – MusiComedy der total abgefahrenen Art.

Nächste Seite »

Theme: Rubric. Bloggen Sie auf WordPress.com.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.